Paris, Paris – Eschhofschüler à Paris

In der Woche vom 16. bis zum 20. April 2018 haben die Französisch-WPKs der Jahrgänge 9 und 10 Paris von seiner schönsten Seite kennenlernen dürfen.

Bei strahlendem Sonnenschein und Sommertemperaturen konnten die Eschhofschüler und zwei Lehrerinnen die Stadt erkunden. Die Tage begannen und endeten immer mit einer gemeinsamen Aktivität. Zwischendurch gab es aber auch genug Gelegenheit die Stadt auf eigene Faust in Kleingruppen zu erkunden.

Nach einer bequemen Anreise mit dem TGV und kurzem Kulturschock im Viertel unseres Hotels (Montmartre), starteten wir unseren ersten Tag auf der Avenue des Champs-Élysées und spazierten vom Place de la Concorde zum Arc de Triomphe. Auch den Nachbau des Bogens im modernen Bankenviertel La Défense bestaunten wir. Am Abend stand die Besteigung des Eiffelturms an und nach nur kurzer Wartezeit kletterten wir die Stufen in den 2. Stock hinauf. Von dort ging es mit dem Fahrstuhl bis in die Spitze. Während die Sonne langsam unterging, genossen wir den weiten Blick über die Stadt. Und ist man einmal abends am Eiffelturm, lässt man sich den glitzernden Anblick zur vollen Stunde nicht entgehen. Wir suchten uns ein Plätzchen am Place du Trocadéro und ließen den funkelnden Turm auf uns wirken.

 

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Der zweite Tag begann mit einem Besuch eines traditionellen Marktes im 14. Arrondissement. Die Schüler sollten hier auch einmal ihren französischen Wortschatz anwenden und sich Obst, Käse oder andere Leckereien auf Französisch bestellen. Nach anfänglichem Meckern, gelang es ihnen besser als gedacht und brachte sogar Spaß. Anschließend besichtigten wir die Cathédrale Notre-Dame auf der Île de la Cité. Den Abend ließen wir an der Sacré-Coeur ausklingen. Ist man erst einmal die Treppenstufen aufgestiegen, kann man von Straßenmusik begleitet einen wunderbaren Blick über die Stadt genießen. Der Nachhauseweg führte an der Moulin Rouge vorbei durchs Montmartre-Viertel.

Die langen Schlangen am Eingang des Musée du Louvre konnten wir am nächsten Morgen bestaunen und entschieden uns schnell zu einer Programmänderung. Gemeinsam bummelten wir durch die Etagen der Galéries Lafayette und konnten von der Dachterrasse aus die Stadt noch ein weiteres Mal von oben begucken. Der Nachmittag wurde auf unterschiedlichste Weise gestaltet: Katakomben, Shopping, Belleville erkunden. Für ein letztes, gemeinsames Abendessen trafen wir uns aber wieder in Belleville zusammen, deckten uns mit Leckereien wie Falafel ein und picknickten gemeinsam im Parc de Belleville. Wir genossen das warme Wetter und einige Schüler spielten sogar Fußball mit zwei französischen Jungs.

Nachdem Souvenirs und Verpflegung eingekauft waren, traten wir am Freitagmittag die Heimreise an und behalten trotz sehr turbulenter Rückfahrt („Sänk ju for schusing Deutsche Bahn“), Paris in bester Erinnerung. Merci Paris, tu étais magnifique.

Schulfaustball – Turnier am 03. Mai 2018

 

 

 

Vier Mädchen und zwei Jungen der 5. und 6. Klassen des Eschhofschule und zwei Mädchen der5. Klasse des Gymnasiums Lemwerder nehmen an der Faustball-AG teil. Da alle acht Kinder große Begeisterung zeigen, wurden sie von den AG-Leiterinnen Stefanie Suhren und Mieke Kienast in zwei Mannschaften („Eschhofschule Lemwerder“ und „Gymnasium Lemwerder“) eingeteilt und zum Schulfaustball- Turnier in Brettorf angemeldet.

Da Steffi arbeiten musste und Mieke selber noch Schülerin ist, wurden die Teams von Uwe Kienast (Leiter Faustballabteilung des LTV), Petra Kienast und Felicitas Steen, bewaffnet mit einem tollen „Lemwerder Go“ Plakat und Fangebrüll, begleitet.

Morgens um 8 Uhr ging es mit den aufgeregten Kindern los. In Brettorf angekommen wurde sich schnell umgezogen (nachdem die Umkleidekabinen gefunden wurden) und dann ging es auch schon auf den gut gefüllten Sportplatz.

Da beide Teams in der ersten Runde Spielpause hatten, konnten sie sich erst noch ein bisschen an die Atmosphäre eines Turniers gewöhnen (nicht jeder hatte so etwas schon einmal mitgemacht).

Mit ganz viel Spaß und gegenseitigem Anfeuern präsentierte Lemwerder sich ausgesprochen gut. „Gymnasium Lemwerder“ gewann seine ersten drei Spiele souverän und zog direkt ins Halbfinale ein! „Eschhofschule Lemwerder“ verlor das erste Spiel, gewann aber die beiden folgenden und stand damit auch im Halbfinale!

Und wie es der Zufall so will, mussten unsere beiden Mannschaften ausgerechnet hier gegeneinander spielen. Wen sollten wir denn jetzt anfeuern? Aber wir haben uns dann ganz fair aufgeteilt…. Nach spannendem Kampf gewann schließlich das Team „Eschhofschule“ und das hieß: FINALE!!!

Das Team „Gymnasium Lemwerder“ hatte die Chance , den dritten Platz zu erreichen. Und sie schafften es bravourös.

Nachdem das Team „Eschhofschule“ dann doch tatsächlich auch das Finale gewann, war der Jubel riesengroß.

Für alle Teilnehmer gab es T-Shirts und Urkunden, für die drei Besten zusätzlich Medaillen und jeweils einen Siegerpokal. Die glückliche Siegermannschaft hat sich damit zur Teilnahme an den Schullandes-Meisterschaften in Delmenhorst qualifiziert.

Für die Schülerinnen und Schüler endete der Ausflug gegen 13.30 Uhr, nicht ohne vorher noch ein leckeres Eis bei MC Donalds zu genießen.

Herzlichen Glückwunsch zum tollen 1. und ebenso tollen 3. Platz!

 

 

 

 

 

 

Eschhof-Team scheitert unglücklich kurz vor dem Halbfinale

Kurz vor den Zeugnissen hat die IGS Brake wieder zum Winter-Cup geladen. Und wie im letzten Jahr haben wir uns mit einer kleinen aber feinen fußballbegeisterten Truppe aus Lemwerder früh morgens auf den Weg gemacht. Schon kurz vor sieben Uhr ging es mit dem Bus in Richtung Kreisstadt.

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Trotz der äußerst Abfahrt waren wir Eschhofschüler von Beginn an hellwach. Das erste Spiel konnte mit einem knappen 1:0 gegen den späteren Finalisten von der HRS Brake gewonnen werden. Ein Sieg gegen einen starken Gegner, und das zu Turnierbeginn. Sollte das den Weg bis ins Finale ebnen? Leider lief es im zweiten Spiel nicht so gut. Das 1:4 gegen das Gymnasium Nordenham war etwas zu hoch ausgefallen, und sollte uns letztlich das Halbfinale kosten. Denn auch ein starkes 4:2 gegen die Oberschule aus Eversten, gedreht nach einem 0:2 Rückstand, reichte nicht für das Semifinale. In unserer Gruppe waren letztlich drei Teams mit sechs Punkten gleichauf, so dass erst das Torverhältnis entscheiden konnte. Schade, ein Tor mehr schießen, ein Tor weniger kassieren, und das Halbfinale wäre erreicht gewesen. Und die Chancen waren vorhanden. Denn alle Jung aus dem Eschhofteam waren richtig gut drauf. Da wäre mehr drin gewesen. So mussten wir leider dem Gymnasium Nordenham und der HRS Brake den Vorzug lassen.

A K T U E L L : Geschichtsunterricht mal anders

Ausflug ins KZ Mittelbau - Dora in Nordhausen

(von Cora Drees und Mareike Besekow)

 

Wir, die Klassen 9o1 und 9o2, sind am Montag den 20.11.2017 nach Nordhausen gefahren. Nordhausen liegt im Norden von Thüringen. Dort haben wir am nächsten Tag das Konzentrationslager Mittelbau Dora besucht. Zunächst übernachteten wir in einem Jugendhotel.

 

Am Dienstag hatten wir dann anhand einer Führung das KZ und die damit verbundenen Einrichtungen kennengelernt. Es war sehr interessant und schockierend zugleich, zu wissen, wie die KZ Häftlinge früher sich hier gefühlt haben mussten. Manche Leute, die diese schlimme Zeit durchgemacht haben, leben heute noch.

 

Mittelbau – Dora steht für die Geschichte der KZ – Zwangsarbeit und der Untertageverlagerung von Rüstungsfertigungen im Zweiten Weltkrieg. Mehr als 60 000 Menschen aus fast allen Ländern Europas, vor allem aus der Sowjetunion, Polen und Frankreich, mussten zwischen 1943 und 1945 im KZ Mittelbau – Dora Zwangsarbeit für die deutsche Rüstungsindustrie leisten. Jeder dritte von ihnen starb durch Hunger, Krankheiten und Verelendung in den unterirdischen Stollenanlagen. Die durchschnittliche Überlebenszeit in diesem KZ betrug nur ca. 6 Wochen! Gegründet wurde „Dora“ als Außenlager des KZ Buchenwald im Sommer 1943.

Nur noch wenige Anlagen des Nationalsozialismus führen einem so deutlich die Gräuel dieser Zeit vor Augen.

 

Dieser lehrreiche Kurztrip ging dann wieder nach einer gut dreistündigen Heimfahrt zu Ende.

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Unterirdische Stollen, in denen Raketenwaffen gebaut wurden.

 

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Krematorium auf dem Lagergelände.

Weihnachtswerkstatt 2017

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Eschhofschule ihre kleine, aber feine Weihnachtswerkstatt. In der Pausenhalle herrschte für einige Stunden eine ganz besondere Atmosphäre. Neben den allerlei zum Kauf angebotenen weihnachtlichen Dingen, konnte auch wieder selbst gebastelt werden. Wer dazu keine Lust hatte, der konnte sich auch mit einem Kinderpunsch und einem leckeren Stück Kucken vom Schultheater unterhalten lassen. Oder einfach in einer ruhigen Ecke einer lustigen Weihnachtsgeschichte lauschen. 

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Eine Eule mit Durchblick

Wir Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 haben im Werkunterricht ein paar originelle Brillenhalter aus Ytong gebastelt. Diese Gasbetonsteine sind mit viel Luft aufgeschwämmt und so erstarrt, dass wir ihnen nun ganz leicht mit Feilen und Sägen eine Form geben konnten. Daran hatten wir alle viel Spaß. Wir haben aber nicht nur Eulen gemacht. Auch Dracheneier und Pokebälle sind nun lustige Brillenhalter.

Unser Werklehrer Herr Lellbach unterstützte uns in der Umsetzung unserer liebsten Formen. Nebenbei haben wir neue Bearbeitungstechniken und Werkzeuge ausprobiert und kennengelernt.

Deniz A., Klasse 7

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Schüler verschenken Gänse

Einige Schüler der fünften und siebten Klassen haben beschlossen, die im Werkunterricht aus Holz hergestellten Wildgänse als Dankeschön und zur Freude anderer zu verschenken. Die Kinder entschieden sich selbst für die Institutionen und ich unterstützte sie in ihrer Umsetzung. "Den Vogel der Polizeistation zu schenken fand ich gut, weil die einem immer helfen und selten ein Danke bekommen," meint die Schülerin Alina. Die Kindergärten und Grundschulen im Ort waren natürlich ein absolutes Muss, denn diese sollten ihre ehemaligen Schützlinge nicht vergessen. "Aber auch einfach so, damit die alten Leute sich freuen. Da haben wir das „Haus am See“ gefragt, ob die unsere Gänse haben wollen," sagt der Siebtklässler Ben. Besonders toll finde ich, dass die Kids sich über das feste Behaltenwollen hinwegsetzen, um in der Gemeinde ein Statement zu setzen. Dieses „aneinander denken“ und ein Dankeschön geht im Alltag viel zu schnell unter. Deshalb habe ich die Kids unheimlich gern unterstützt. (Außerdem finde ich die Gänse echt hübsch)

 
2.11.2017/F. Steen

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EWE-Mobil zu Gast in der Eschhofschule

 

Im Rahmen des Technikunterrichts war in der Woche vom 27.03. bis 30.03.2017 das EWE-Mobil zu Gast in der Eschhofschule. Die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Jahrgänge führten jeweils an einem Tag ein Projekt zum Thema „Erneuerbare Energien“ durch. Neben der Theorie kam der Praxisanteil natürlich nicht zu kurz. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fertigten Modelle zum Themenbereich an (z.B. ein Miniwindrad) und führten Versuche durch.

 

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Erste Hilfe ist Wichtig

"Unfälle lassen sich im Alltag nicht vermeiden. Auch in der Schule kann dies vorkommen: Aufgeschürftes Knie, gequetschter Daumen oder Finger eingeklemmt? In allen Fachräumen sind Verbandskästen, die solche und ähnliche Unfälle mit Material versorgen. Doch neben dem regelmäßig geschulten Kollegium werden an der Eschhofschule auch Schülerinnen und Schüler zu "Schulsanitätern" ausgebildet. In neun Unterrichtseinheiten wird den Jugendlichen alles Wichtige für den Erste-Hilfe-Schein beigebracht, den sie übrigens auch für ihren Führerschein verwenden können.
Der Kreisjugendleiter des Jugendrotkreuzes Horst Bischoff überreichte im Mai 2017 an die angehenden Schulsanitäter den großen Einsatzrucksack. AG-Leiterin Ingeborg Bischoff und der Schulsanitätsbeauftragte Kristian Lellbach legen stolz und voller Vetrauen die Erste Hilfe in die Hände ihrer Schüler."

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Eschhofschüler auf Zeitreise

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Die Eschhofschüler vor den Eingangstoren zur CeBIT 2017

 

Am 21. März machte sich eine Gruppe von Schülern auf eine Zeitreise. Es ging aber nicht in ein verstaubtes Museum mit langweiligem Zeug aus der grauen Vorzeit. Die Schülerinnen und Schüler machten sich auf den Weg nach Hannover, um auf der CeBIT einen Blick auf die Welt von übermorgen zu werfen. Auf der weltgrößten IT-Messe werden jedes Jahr die neuesten Technologien und Entwicklungen vorgestellt.

Für die Eschhofschüler war es ein spannender und lohnenswerter Blick in die Zukunft. Nach einer kurzweiligen Infoveranstaltung zu den vielfältigen Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung in der IT-Branche, machten sich die Schüler erwartungsvoll auf Entdeckungstour durch die riesigen Messehallen. Dabei war das Angebot so vielfältig und groß, dass kaum ein Schüler alles gesehen und schon gar nicht alles ausprobiert haben kann. An jeder Ecke gab es wieder Neues zu entdecken.

So haben sicher nur einige Kinder aus Lemwerder eine Bus-Tour durch die Messehalle gemacht: mit dem Bus ohne Busfahrer. Oder sie unterhielten sich mit süßen Robotern, ob sie nicht vielleicht in Zukunft für Schüler die Hausaufgaben erledigen könnten. Die Antwort blieb leider noch aus, sprachen die meisten der Roboter doch leider nur chinesisch. Andere interessierten sich mehr für die eindrucksvollen Flugshows der großen und kleinen Drohnen. Welche Einsatzmöglichkeiten werden die unbemannten Flugobjekte in Zukunft haben? Wird die Pizza vielleicht schon bald mit einer Drohne geliefert?

Oder mit einem Elektroauto der Firma Tesla? Wohl kaum, denn der ausgestellte und sündhaft teure „Stromer“ wäre heute mit Pizzaverkauf allein nicht zu finanzieren.

Apropos finanzieren. Wie wäre es vielleicht vormittags mit einem Flug auf dem Rücken eines Adlers, einem Motorradritt durch die Berge am Nachmittag und einem Abend mit der Lieblingsband direkt auf der Bühne. Nicht möglich? Oh doch, schon bald! Die Virtuelle Realität per Brille, Kopfhörer und Simulator wird uns bald per Knopfdruck im heimischen Wohnzimmer ganz neue Eindrücke vermitteln.

Aber auch die kleinen mehr oder weniger sinnvollen Erfindungen wissen zu begeistern. Für einiges Schmunzeln sorgte zum Beispiel die Firma PeeWin, die mit ihrem per App mit einem Chip im Pissoir verbunden zur „Battle am Pinkelbecken“ animiert. Welcher der Herren zielt genau und kann am längsten? Oder das schlüssellose Schloss. Mit einem in die Hand implantierten Chip lässt sich die Tür wie von Geisterhand öffnen. Der verlorene Schlüssel gehört so schon bald der Vergangenheit an. 

Langeweile kam bei den Schülern selbst nach Stunden nicht auf. Auch wenn am Ende eines eindrucksvollen Tages  die Füße breit getreten waren und sich langsam Erschöpfung breitmachte, die Stimmung war auch abends um acht auf der Fähre von Vegesack Richtung Heimat noch bestens. Da wurde immer noch diskutiert, was das Highlight des Tages war: Ein stylisches Foto im Partybus, ein Torschusstraining gegen einen Roboter-Torwart oder doch nur der Gratis-Cappucino am Stand unseres Gastgebers "bitkom"? In einem waren sich die Schüler jedoch einig. Eine Tagesfahrt zur CeBIT lohnt sich auf alle Fälle und sollte jedes Jahr durchgeführt werdenLächelnd

 

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Roboter für Hausaufgaben?

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 Die Schülergruppe vor den Räumen unseres Gastgebers "bitkom".

Eschhof-Team beim Braker Winter Cup 2017

Am Tag vor den Halbjahreszeugnissen nahm eine Auswahl der Eschhofschule am Braker Winter Cup 2017 teeil. Es war ein toll organisiertes Hallenturnier für die Klassen 7 bis 10, bei dem neben Teams aus der Wesermarsch auch Oldenburger Schulen vertreten waren.

Es gibt jedoch Tage im Fußball, da läuft es einfach nicht. Mit einem guten Team steht man am beim Anpfiff bereit. Jeder in der Mannschaft ein guter Fußballer, der weiß, was zu tun ist und wie der Ball läuft. Trotzdem steht man hin und wieder nach dem Abpfiff da und fragt sich, was da schiefgelaufen ist? Erst hatte man kein Glück, später kam noch Pech dazu. Aber so ist Fußball: Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen. So musste das wackere Eschhof-Team leider punktlos – aber nicht mutlos - die Heimreise nach Lemwerder antreten. Und daher wird die Eschhofschule im nächsten Jahr wieder angreifen!

 

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Eschhofschüler erfolgreich bei Werkstatttagen

 

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25 Schülerinnen und Schüler der Eschhofschule erhielten am Donnerstag ihre Zertifikate und Bewertungen für die erfolgreiche Teilnahme an Werkstatttagen. Im Rahmen der schulischen Berufsorientierung führte die Beschäftigungsfördergesellschaft Zeit & Service dieses Angebot in Kooperation mit der KVHS Brake durch. Die Schülerinnen und Schüler durchliefen bei den Werkstatttagen zwei Wochen lang insgesamt drei Angebote aus den Berufsfelder Hauswirtschaft, Metall, Holz, Handel,  Logistik sowie Gestalten und Farbe. Vorausgegangen war eine zweitägige  Potentialanalyse, die die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler konkretisierte.

Die Eschhof-Elf schlägt sich wacker

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Beim diesjährigen Barmer-Cup hat die Mannschaft der Eschhofschule zum zweiten Mal die Zwischenrunde in Oldenburg erreicht. Dort trafen die Jungs schon im ersten Spiel auf die favorisierte Mannschaft von der Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg. Nach einer starken Leistung und unglaublich viel Pech musste sich die Eschhof-Elf leider mit 1:2 geschlagen geben. 

Im folgenden Spiel hatte man die Oldenburger IGS Flötenteich jederzeit im Griff und konnte einen knappen, aber sicheren 1:0 Sieg feiern. Mit nun einem Sieg und einer Niederlage war das letzte auch das entscheidende Spiel. Um das Halbfinale zu erreichen mussten drei Punkte her, während dem Gegner aus Augustfehn schon ein Unentschieden reichte. Der zwingende Angriffsfußball brach den Lemwerderanern das Genick. Dee Augustfehner nutzen die sich ergebenden Freiräume in der Abwehr geschickt aus und gewannen verdient mit 2:0 gegen die Jungs aus der Wesermarsch.

Trotz des Ausscheidens war die Stimmung gut und alle waren sich einig: Im nächsten Jahr greift die Eschhofschule wieder nach dem Pokal! 

 

Informationen und Hinweise zu ...

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Besuch des Bundesligaspiels WERDER - Freiburg

Am 04. Oktober 2014 besuchten 75 Schüler und Lehrer das Spiel SV WERDER – SC Freiburg. Als Partnerschule im Rahmen des Werder-Projektes „100 Schulen - 100 Vereine“ lädt uns der Verein einmal im Jahr zu einem Bundesligaspiel ein – vielen Dank an dieser Stelle an den SVW.

Das Wetter war an dem Samstag toll und der Rasen gut bespielbar, nur das Ergebnis und der Spielverlauf konnten die eingefleischten WERDER-Fans unserer Schule nicht begeistern. Ein Punkt gegen Freiburg war eindeutig zu wenig; und dass am Ende des Spieltages unser SVW als Tabellenschlusslicht vor sich hin schimmerte, kann nur traurig machen.

Von nun an kann es nur noch bergauf gehen!

 

Klassenarbeitsplan auf IServ

Eltern können ab diesem Schuljahr die Klassenarbeitstermine auf einem Klausurenplan auf der schulischen IServ-Plattform einsehen. Ein Elternbrief informierte über den Weg, wie die Eltern (natürlich auch die Schülerinnen und Schüler) den Klausurenplan einsehen können. Das ist eine gute Hilfe für die Eltern, die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess zu begleiten und zu unterstützen.

(Sept. 2014)

 

„Herzlich Willkommen, ihr Neuen“

Zu Beginn des Schuljahres begrüßten wir unsere zwei neuen 5. Klassen mit einem kleinen Rahmenprogramm an unserer Schule. 30 aufgeregte Schülerinnen und Schüler waren mit ihren Eltern,Großeltern, Verwandten und Bekannten in die Pausenhalle der Eschhofschule gekommen. Der Jahrgang 6 präsentierte zum Willkommen Gesang- und Tanzdarbietungen. Nach der kurzen Begrüßungsfeier ging es für die „Neuen“ mit ihren Klassenlehrern in die neuen „Bildungshöhlen“.  

In der Zwischenzeit konnten die Eltern Gespräche mit der Schulleitung und den anwesenden Lehrer führen. Für das leibliche Wohl sorgte der Förderverein, der erneut die Einschulungsfeier hervorragend begleitete.  

(Sept. 2014)


Gesangdarbietung des 6. Jahrgangs

Erfolgreiche Weihnachtswerkstatt

Am 1.12. hatten wir die unsere Weihnachtswerkstatt. Da wurden bereits vorbereitete Sachen (zum Beispiel Holzgänse, Kerzen oder Kalender) verkauft, es konnten aber auch Dinge hergestellt werden (Sterne basteln, Früchte schokolieren und Karten gestalten), es gab ein super lustiges Theaterstück, eine Vorstellung zur Weihnachtlichen Wissenschaft (die ich leider verpasst habe), eine menschliche Pyramide und Unmengen zu essen. Das Tasting in der Mensa roch so gut. Aber ich hatte schon die Schokoladenfrüchte einen Punsch und ne Waffel – da passte nichts mehr. Dieses Jahr hat unsere Klasse hübsche Sterne mit Glitzerdraht und Perlen gebastelt – ich bin schon total gespannt auf nächstes Jahr und freue mich riesig auf die Veranstaltung.

Beyza (Klasse 8)

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Tee und Kuchen

Nanu, was ist denn das? Die Kinder und Jugendlichen, die im Winter bereits sehr früh in der Schule sind oder die erste Stunde frei haben, wärmen sich an einer heißen Tasse Tee auf. Und wenn ganz viel Glück mit im Spiel ist, gibt es sogar etwas Gebäck.